DAS POP – Ein Name, ein Versprechen, eine Erfolgsgeschichte

The GameNach einer Zwangspause von fünf Jahren ist es nun so weit und Das Pop stellen ihren neusten Streich vor. Dass die Bandmitglieder inzwischen über ganz Europa zerstreut ansässig sind, ist kein Hinderniss, sondern Nährboden für ein dichtes und reichhaltiges Album.
Hier der Videoclip zu The Game von Das Pop

Ein Freund der Band – Richard Cameron – schaffte den passenden Vergleich: „Als die Band im November 2009 im Studio zusammen traf, war es, als ob der Korken einer Flasche Champagner, die seit einem halben Jahrzehnt geschüttelt wurde, knallte.“ Oft halten Veröffentlichungstermine der Plattenfirmen nicht ganz Schritt, mit der Schnelle, der kreativen Ergüsse ihrer Künstler. So waren Das Pop gezwungen, mit den Aufnahmen zu „The Game“ bis 2009 zu warten. Die Zeit überbrückten sie mit live Auftritten und der Realisierung weiterer Pläne und Träume. Das führte dazu, dass sich einzelne Bandmitglieder in Paris und Stockholm nieder liessen. Lediglich Reinhard blieb der alten Heimat Gent treu. Aber dann zog es alle in Niks Studio in Stockholm, wo sie sich an die Arbeit machten. Heraus kam ein Album, das überzeugt. Schamloser Power-Pop der sich an den Bands der 60er, dem Songwriting der 70er und der New-Wave-Bewegung bedient, ohne dabei auch nur im Geringsten einen fahlen Retrogeschmack zu erhalten.

 das pop - game - japan edition (900270) Das Album ist reichhaltig. Vereint düstere Songs wie „Girl Worl“, mutige Saxophoneinsätze zu hören bei „Yesterday“ sowie Neo-Softrockeinflüsse wie in „Wronging the Rights“ und „Gold“. Sogar eine Ballade hat es auf die Scheibe geschafft. Das Album steht ganz im Zeichen der Pop Magie, wie es der Name der Band eigentlich unlängst versprochen hat.

www.daspop.com

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